Manchmal fühle ich mich so fremd hier. Es ist, als würden alle wissen, wo sie hingehören. Und dann stehe ich da, suche nach irgendwas, ohne zu wissen, was es überhaupt ist. Am Anfang dachte ich, ich würde meinen Weg mit den Jahren schon finden. Aber je mehr Zeit vergeht, je mehr Dinge ich erreiche oder verändere, ohne dass sie mich glücklich machen, desto verlorener fühle ich mich.
Er hat mich soweit manipuliert, dass ich anfing Dinge zu glauben, die nie passiert sind. Jedes Mal, wenn er mich verletzt hat, überzeugte er mich davon, dass er nur das Beste für mich will und es deshalb getan hat. Wenn es nach ihm ginge, war ich die Verrückte und er der „Normale" der versucht mich zu beruhigen, obwohl es sein Verhalten war, dass mich zu dieser “Verrückten” gemacht hat.
wort-los
Vorallem behüte dein Herz, denn es hat den größten Einfluss auf dein Leben!
(via speechlesseveryday)
Buchnamen: „Lass gehen, was gehen will“ & „Vergiss den, der dich vergessen hat“ von Koray Tektaş.💞
Ich habe da ein neues Lebensmotto entdeckt.
Lasse das Leben auf dich zukommen. Akzeptiere was passiert denn nichts passiert ohne einen Grund. Beziehungen gehen kaputt ebenso wie Freundschaften ich bin überhaupt nicht gläubig, aber selbst das hat seine Gründe. Das was über uns steht, dass wird schon wissen was richtig und falsch für uns Menschen ist.
“I am finding my way back to myself again. slowly, patiently, intricately. I am finding roads in between my heart and my mind that connect. I am finding melodies that taste good on my soul. I stray and i take detours occasionally, but I am finding my way back to myself again.”— Unknown
”Mein kleines Mädchen, wenn Du alles für jemanden gibst, aber es nicht reicht, hör auf mich und lass’ es sein.”
“I fell in love the way you fall asleep: Slowly, and then all at once.”— John Green




